Direkt zum Inhalt

KI-Agenten für dein Unternehmen.

Verstehen, erstellen, rechtssicher einsetzen. Ab 99 € netto pro Monat.

8 Min. LesezeitAktualisiert 23. Juli 2026

Alle reden über KI-Agenten, die meisten Erklärungen bleiben abstrakt. Du willst wissen: Was ist das konkret, was bringt es meinem Betrieb, was kostet es, und ist es rechtlich sauber. Diese Seite beantwortet genau das.

Ein KI-Agent ist ein Software-System, das Aufgaben selbständig ausführt, statt nur Fragen zu beantworten. International heißt das Konzept AI Agents, im deutschsprachigen Raum hat sich KI-Agent durchgesetzt. Der Unterschied zum klassischen Chatbot liegt in vier Eigenschaften: Ein Agent nutzt Werkzeuge wie Kalender oder CRM, zerlegt Anliegen in mehrere Schritte, merkt sich den Gesprächskontext und übergibt an Menschen, wenn es nötig wird. Für KMU in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das praktisch geworden: Ein Telefon-Agent nimmt Anrufe an und bucht Termine, ein Chat-Agent qualifiziert Website-Besucher, ein E-Mail-Agent beantwortet Routine-Anfragen im Postfach. Die rechtliche Seite ist geregelt: Die KI-Verordnung (EU) 2024/1689 verlangt ab dem 02.08.2026 eine Transparenz-Kennzeichnung (Art. 50), die DSGVO verlangt EU-Hosting und einen AVV. Beides ist lösbar, wenn die Plattform dafür gebaut ist. Diese Seite erklärt Definition, Beispiele, Erstellung, Recht und Kosten, in dieser Reihenfolge.

Rinqo ist die KI-Agenten-Plattform für DACH-KMU. Vier Agenten aus einer Oberfläche: Telefon, Chat, E-Mail und Persönlicher Assistent, alle mit gemeinsamem Wissensbaum. Setup im Selfservice in etwa 10 Minuten, 20+ Sprachen mit automatischer Erkennung. Gehostet bei Hetzner in Falkenstein und Nürnberg (ISO 27001:2022), Sprachmodell-Verarbeitung über Microsoft Azure OpenAI innerhalb der EU Data Boundary, kein Training auf deinen Daten. Ab 99 € netto pro Monat.

Erstelle deinen ersten KI-Agenten im Selfservice. In etwa 10 Minuten live, ab 99 € netto pro Monat.

Warum Rinqo?

Vier Agenten, ein Wissensbaum

Telefon, Chat, E-Mail und Persönlicher Assistent teilen dasselbe Firmenwissen. Du pflegst es an einer Stelle, nicht viermal.

In 10 Minuten startklar

Selfservice: Website importieren, PDFs hochladen, Telefonnummer zuweisen oder Chat-Widget einbinden, Testlauf starten.

Antworten mit Quellenangabe

Jede Antwort stützt sich auf deine Wissensbasis und nennt die Quelle. 20+ Sprachen, automatisch erkannt.

DSGVO und AI Act ab Tag 1

Hetzner Deutschland, AVV nach Art. 28 DSGVO, AI-Act-Art.-50-Kennzeichnung standardmäßig aktiv, Wortlaut editierbar.

Telefon in Echtzeit

Antwort-Latenz unter 800 ms, Terminbuchung direkt in den Kalender, Notfall-Eskalation, Zusammenfassung per E-Mail nach jedem Gespräch.

Kalkulierbar ab 99 € netto

Vier Tarife, Prepaid-Guthaben ab 20 €, keine Setup-Gebühr, kein Onboarding-Projekt.

Vorher. Nachher.

Ohne Rinqo

Klassische Chatbots und Anrufbeantworter nehmen entgegen und geben weiter. Jede Aktion, Termin, Rückruf, Antwort, bleibt bei deinem Team hängen. Das Postfach wächst, die Mailbox füllt sich, Leads warten.

Mit Rinqo

Ein Rinqo-KI-Agent erledigt den Fall: Anruf annehmen, Anliegen klären, Termin in den Kalender buchen, Zusammenfassung per E-Mail an dein Team. 60-80% der Routine-Anfragen laufen bei gepflegter Wissensbasis ohne menschliches Zutun.

Was ist ein KI-Agent?

Ein KI-Agent ist ein Software-System, das selbständig Aufgaben erledigt, statt nur Fragen zu beantworten. Er versteht ein Anliegen, entscheidet über die nächsten Schritte und führt sie aus. Vier Eigenschaften machen den Unterschied zum klassischen Chatbot. Erstens Tool-Nutzung: Der Agent greift eigenständig auf Werkzeuge zu, etwa Kalender, CRM oder Wissensdatenbank. Zweitens Multi-Step-Fähigkeit: Er zerlegt ein Anliegen in mehrere Schritte und arbeitet sie nacheinander ab. Drittens Memory: Der Kontext bleibt über das Gespräch erhalten, niemand muss sich wiederholen. Viertens Eskalations-Logik: Der Agent erkennt seine Grenzen und übergibt definierte Fälle an Menschen. Ein Beispiel macht es konkret. Ein Anrufer sagt: „Ich brauche kommende Woche einen Termin, am liebsten vormittags.“ Ein Chatbot liest die Öffnungszeiten vor. Ein KI-Agent prüft den Kalender, nennt freie Slots, bucht den gewählten und schickt deinem Team eine Zusammenfassung per E-Mail. Technisch besteht ein KI-Agent aus drei Bausteinen: einem Sprachmodell als Verstehens- und Entscheidungs-Ebene, deklarierten Werkzeugen (Function-Calling) und einer Wissensbasis mit deinen Firmen-Informationen. Bei Rinqo läuft das Sprachmodell über Microsoft Azure OpenAI innerhalb der EU Data Boundary, ohne Training auf deinen Daten. Die Wissensbasis entsteht per Website-Import und PDF-Upload, Antworten enthalten Quellenangaben. So bleibt jederzeit nachvollziehbar, worauf sich der Agent stützt.

KI-Agenten Beispiele aus dem KMU-Alltag

Fünf Einsatzfelder decken den Großteil des KMU-Alltags ab: Telefon-Empfang, Chat-Leads, E-Mail-Triage, interner Assistent und proaktiver Nachfass. Erstens der Telefon-Empfang: Der Agent nimmt jeden Anruf an, klärt das Anliegen, bucht Termine direkt in den Kalender und eskaliert Notfälle sofort an dein Team. Die Antwort-Latenz liegt unter 800 ms, das Gespräch bleibt flüssig. Nach jedem Gespräch kommt eine Zusammenfassung per E-Mail. Zweitens Chat auf der Website: Das Widget beantwortet Fragen aus deinem Firmenwissen und qualifiziert Interessenten, bevor dein Vertrieb übernimmt. Drittens E-Mail-Triage: Der E-Mail-Agent arbeitet über IMAP/SMTP mit deinem bestehenden Postfach, klassifiziert eingehende Anfragen und beantwortet Routine-Fälle. Viertens der Persönliche Assistent: Dein Team fragt Firmenwissen im Chat ab, Prozesse, Preise, Produktdetails, gespeist aus dem gemeinsamen Wissensbaum. Fünftens der proaktive Nachfass: Termin-Erinnerungen und Rückrufe bei offenen Anfragen, bevor der Lead kalt wird. Bei gepflegter Wissensbasis laufen 60-80% dieser Vorgänge ohne menschliches Zutun, dein Team übernimmt nur die Fälle, die wirklich Menschen brauchen.

  • Telefon-Empfang: Anruf annehmen, Termin buchen, Notfall eskalieren, Zusammenfassung per E-Mail
  • Chat-Lead: Website-Fragen beantworten, Interessenten qualifizieren
  • E-Mail-Triage: Postfach klassifizieren, Routine-Antworten versenden (IMAP/SMTP)
  • Interner Assistent: Firmenwissen im Chat, ein Wissensbaum für alle Agenten
  • Proaktiver Nachfass: Termin-Erinnerung und Rückruf, bevor Leads kalt werden

KI-Agent erstellen: der 10-Minuten-Weg vs. der Framework-Weg

Zwei Wege führen zum eigenen KI-Agenten: Selfservice-Plattform oder Eigenbau mit einem Open-Source-Framework. Der Plattform-Weg bei Rinqo dauert etwa 10 Minuten: Konto anlegen, Website importieren lassen, bei Bedarf PDFs hochladen, Telefonnummer zuweisen oder Chat-Widget einbinden, Testlauf starten. Der Agent kennt danach dein Unternehmen und antwortet mit Quellenangabe. Anbindungen an Kalender (Google, Outlook, Cal.com), CRM und Buchhaltung (HubSpot, sevdesk, lexoffice) oder Projekt-Tools (Linear, Jira) richten wir für dich ein, meist in wenigen Tagen. Für eigene Systeme stehen REST-API, Webhooks und Zapier/Make/n8n bereit. Der Framework-Weg ist der Gegenentwurf: maximal flexibel, aber mit vollem Betriebsaufwand. Du brauchst Hosting, Deployment, Monitoring, Telefonie-Anbindung, Sprachsynthese, eine Vector-Datenbank und jemanden, der das dauerhaft wartet. Dazu kommt die Compliance-Arbeit: AVV, EU-Hosting, AI-Act-Kennzeichnung, Logging. Das ist ein Entwickler-Projekt mit laufender DevOps-Pflicht, kein Wochenend-Setup. Für Software-Teams mit Spezial-Anforderungen kann sich das lohnen. Für einen kleinen oder mittleren Betrieb, der Telefon, Chat und E-Mail entlasten will, ist die Plattform der schnellere Weg. Die nüchterne Rechnung: 10 Minuten Selfservice gegen Wochen an Eigenbau, 99 € netto pro Monat gegen Entwickler-Zeit plus laufende Betriebskosten.

Arten von KI-Agenten: nach Kanal und Rolle

KI-Agenten unterscheiden sich in zwei Dimensionen: nach Kanal und nach Rolle. Nach Kanal gibt es drei Grundtypen. Voice-Agenten führen Telefongespräche in Echtzeit, die technisch anspruchsvollste Form, weil jede Verzögerung hörbar ist. Rinqo hält die Antwort-Latenz unter 800 ms, die Telefonie läuft über EU-Rechenzentren, die Sprachsynthese kommt aus Deutschland und ist EU-gehostet. Chat-Agenten sitzen als Widget auf der Website und antworten schriftlich. E-Mail-Agenten arbeiten asynchron im Postfach über IMAP/SMTP. Nach Rolle trennt man kundenseitige und interne Agenten. Kundenseitige Agenten sprechen mit Anrufern, Website-Besuchern und Absendern, sie sind Empfang, Support und Erstkontakt. Interne Agenten arbeiten für dein Team: Der Persönliche Assistent bei Rinqo ist ein Chat mit deinem Firmenwissen, vergleichbar mit ChatGPT, nur dass er deine Prozesse, Preise und Dokumente kennt. Eine dritte Achse ist reaktiv gegen proaktiv: Reaktive Agenten warten auf eingehende Anfragen, proaktive fassen nach, erinnern an Termine und melden sich bei offenen Vorgängen. In der Praxis kombinieren KMU mehrere Typen: ein Telefon-Agent für den Empfang, ein Chat-Agent für die Website, dazu der interne Assistent. Bei Rinqo teilen alle vier Agenten-Typen denselben Wissensbaum, du pflegst dein Wissen einmal, nicht viermal.

KI-Agenten und deutsches Recht: DSGVO und AI Act

KI-Agenten sind in Deutschland rechtssicher einsetzbar, wenn zwei Regelwerke eingehalten werden: die DSGVO und die KI-Verordnung (EU) 2024/1689. Aus der DSGVO folgen drei praktische Pflichten. Erstens ein Auftragsverarbeitungs-Vertrag nach Art. 28 DSGVO mit dem Plattform-Anbieter. Zweitens eine saubere Hosting-Kette: Rinqo hostet bei Hetzner in Falkenstein und Nürnberg (ISO 27001:2022), die Sprachmodell-Verarbeitung läuft über Microsoft Azure OpenAI mit Vertragspartner Microsoft Ireland in der Region Sweden Central, innerhalb der EU Data Boundary und ohne Training auf Kundendaten. OVHcloud steht als opt-in Failover bereit. Drittens Transparenz gegenüber Betroffenen in deiner Datenschutzerklärung. Aus der KI-Verordnung ist Art. 50 der relevante Punkt für KMU: Ab dem 02.08.2026 muss jede Person beim Kontakt mit einem KI-System darüber informiert werden. Rinqo aktiviert diese Kennzeichnung standardmäßig, der Wortlaut ist editierbar, die Kennzeichnung selbst nicht abschaltbar. Verstöße kosten bis zu 15 Mio. € oder 3% des Weltjahresumsatzes. Bereits seit dem 02.02.2025 gilt Art. 4: Wer KI einsetzt, muss für ausreichende KI-Kompetenz im Team sorgen, eine kurze Dokumentation der Einsatz-Grenzen und Eskalations-Regeln gehört dazu. Kurz: Die Rechtslage ist kein Hindernis, sondern eine Checkliste. Mit EU-Hosting, AVV und aktiver Kennzeichnung sind die Kernpunkte abgedeckt.

Was kostet ein KI-Agent? Preise und Rechenweg

Ein KI-Agent kostet bei Rinqo ab 99 € netto pro Monat, alle vier Agenten-Typen inklusive. Vier Tarife decken die Spannbreite vom Einzelbetrieb bis zur Agentur ab: Starter für 99 € netto pro Monat mit 500 Credits, Pro für 349 € mit 2.000 Credits, Business für 799 € mit 6.000 Credits, Enterprise ab 1.499 €. Credits sind die Verbrauchseinheit für Gespräche, Chats und E-Mails. Wird das Kontingent knapp, lädst du Prepaid-Guthaben ab 20 € nach, ohne Tarifwechsel. Es gibt keine Setup-Gebühr und kein Onboarding-Projekt, das Setup läuft im Selfservice in etwa 10 Minuten. Zum Vergleich die Alternativen: Enterprise-Suiten liegen preislich deutlich darüber und setzen auf Vertriebs-Prozesse mit individueller Implementierung. Der Eigenbau auf Open-Source-Frameworks spart Lizenzkosten, kostet aber Entwickler-Zeit für Aufbau und Betrieb, plus laufende Hosting- und Inference-Kosten. Für die Wirtschaftlichkeits-Rechnung zählt am Ende die Entlastung: Bei gepflegter Wissensbasis übernehmen die Agenten 60-80% der Routine-Anfragen. Setz das gegen die Stunden, die dein Team heute mit Telefon, Postfach und Rückfragen verbringt, dann steht deine Rechnung.

Häufige Fragen

Sven Pflüger

Sven Pflüger

Gründer & CEO, Rinqo

Sven baut Rinqo aus einer einfachen Beobachtung: Die meisten KI-Tools werden in San Francisco entwickelt und in Berlin verkauft. Die Werkstatt im Schwarzwald, die Tierarztpraxis in Salzburg, das Familienhotel in Tirol bekommen Software, die ihre Sprache nicht spricht. Rinqo dreht das um. Auf europäischen Servern, in zehn Minuten eingerichtet, in zwanzig Sprachen. Mit Vorlagen, die aus der Branche kommen.

LinkedIn

Zuletzt aktualisiert:

Live ausprobieren

Zum Agenten

Verwandte Lösungen