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5 Min. LesezeitAktualisiert 5. September 2026
Stillleben aus gefaltetem Papier zum Thema KI-Rechner
LösungKI-Rechner

Was kostet dich der Status quo?

Der KI-Rechner für DACH-KMU.

Eine zusätzliche Bürokraft kostet mit Arbeitgeberanteil rund 3.800 bis 4.900 € im Monat (Entgeltstatistik der Bundesagentur für Arbeit). Ein externer Telefonservice rechnet meist pro Anruf ab und ist überwiegend werktags erreichbar. Aber wie viel kosten dich die verpassten Anrufe heute? Die meisten Betriebe rechnen das nie nach, weder in die eine noch in die andere Richtung.

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Kurz gesagt

Wenn du als Geschäftsführung überlegst, ob sich KI-Agenten für dein Unternehmen rechnen, sind zwei Zahlen entscheidend: erstens, was kostet dich eine echte Stelle wirklich (Lohn + Sozialabgaben + Krankheits-Ausfälle + Urlaub + Bürokosten, typisch Faktor 1,3-1,5 auf den Brutto-Lohn). Zweitens, was kosten dich verpasste Anrufe heute (Anrufvolumen × Verpass-Quote × durchschnittlicher Auftragswert). Der Rechner unten zeigt dir die zweite Zahl in Echtzeit: Verschiebe die vier Regler (Anrufe pro Woche, Verpass-Quote, Auftragswert, Abschlussquote) und du siehst sofort, was dich der Status quo monatlich und jährlich kostet. Was rinqo kostet, klären wir im Gespräch, weil am Anfang fast immer Einrichtung und Beratung dazugehören.

Verschiebe die Regler im Rechner unten. Die Ausgangswerte sind Anhaltspunkte, keine Messung. Du siehst sofort, was dich verpasste Anrufe kosten, pro Monat und pro Jahr.

Inhalt

Warum rinqo?

Live-Rechnung ohne Mail-Abgabe

Vier Regler, sofortige Berechnung. Keine Lead-Form, kein E-Mail-Gate. Ehrliche Zahlen, die du selbst nachvollziehst.

Branchen-Presets

Die Ausgangswerte sind Anhaltspunkte, keine Messung. Du passt sie auf deine Branche und dein Volumen an, der Rechner zeigt sofort die neuen Zahlen.

Die Annahmen liegen offen

Die Formel steht auf dieser Seite, Zeile für Zeile. Für Anrufvolumen, Verpass-Quote und Auftragswert gibt es keine Verbandsstatistik, deshalb behaupten wir auch keine: Es sind deine Zahlen, nicht unsere.

Vergleich rinqo vs. Bürokraft vs. Callcenter

Konkrete Zahlen statt Marketing-Versprechen. Bürokraft rund 3.200 bis 4.000 € brutto im Monat (Entgeltstatistik der Bundesagentur für Arbeit), Telefonservice mit Abrechnung pro Anruf, alle drei in einer Tabelle.

Deine Zahlen, nicht unsere

Was rinqo kostet, besprechen wir im Gespräch, weil am Anfang fast immer Einrichtung und Beratung dazugehören. Der Rechner beantwortet die Frage davor: Wie groß ist das Loch überhaupt?

Kein Formular davor

Du rechnest, ohne deine Adresse zu hinterlassen. Kein Download, keine Anmeldung, kein Rückruf, den du nicht bestellt hast.

Vorher. Nachher.

Ohne rinqo

Excel-Tabelle, eine Stunde Selbstrechnen, schnell falsche Annahmen (Sozialabgaben vergessen, Krankheit nicht eingerechnet, Verpass-Quote unterschätzt). Ergebnis: Bauchgefühl-Entscheidung statt Daten-Entscheidung.

Mit rinqo

Vier Regler, Live-Rechnung, offengelegte Formel. Du hast deine Zahl in 30 Sekunden und kannst sie deiner Steuerkanzlei oder der Gesellschafterrunde zeigen, samt Rechenweg.

Rechne nach. Schwarz auf Weiß.

Verschiebe die Regler. Die Ausgangswerte sind Anhaltspunkte, keine Messung. Stell deine eigenen Zahlen ein.

~108Verpasste Anrufe pro Monat
€8.063Verlorener Umsatz pro Monat
€96.756Verlorener Umsatz pro Jahr

rinqo nimmt alle Anrufe an. Auch nachts, auch am Wochenende.

Was kostet dich eine echte Stelle wirklich?

Die häufigste Fehl-Rechnung bei KMU: 'Brutto-Lohn ist mein Personal-Kostenaufwand.' Falsch: auf den Brutto-Lohn kommen Arbeitgeberanteile und Nebenkosten obendrauf, etwa zur Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosen-Versicherung), zur Berufsgenossenschaft, für Urlaubs- und Weihnachtsgeld und für Arbeitsplatz-Kosten (Büro, IT, Software-Lizenzen). Dazu kommen Krankheits-Ausfälle (2025 im Schnitt 14,6 Arbeitstage je Beschäftigten laut Statistischem Bundesamt, gezählt werden dabei nur Abwesenheiten über drei Tage). Genau das ist der Vergleichswert für einen KI-Agenten wie rinqo.

Was kostet dich der Status quo? (interaktiv unten)

Der Rechner unten arbeitet mit vier Reglern: Anrufe pro Woche, Verpass-Quote, durchschnittlicher Auftragswert und die Quote, mit der aus einem Anruf ein Auftrag wird. Die Ausgangswerte sind Anhaltspunkte, keine Messung: 100 Anrufe pro Woche, 25 Prozent verpasst, 250 € Auftragswert, 30 Prozent Abschluss. Daraus werden 25 verpasste Anrufe pro Woche, rund 108 pro Monat, 8.063 € entgangener Umsatz im Monat und 96.756 € im Jahr. Verschiebst du die Regler, rechnet er sofort neu, ohne Absenden-Knopf.

Was danach kommt

Der Rechner sagt dir, wie groß das Loch ist. Wie wir es schließen und was das kostet, klären wir im Gespräch, und zwar aus einem Grund: Am Anfang gehören fast immer Einrichtung und Beratung dazu. Eine Zahl auf einer Webseite, neben der später eine zweite steht, wäre irreführend. Was hier steht, sind die Vergleichswerte, die du ohnehin kennst: eine zusätzliche Bürokraft mit Brutto-Lohn plus Arbeitgeberanteilen und Nebenkosten, ein externer Telefonservice mit Abrechnung pro Anruf. Ohne Mindestlaufzeit, monatlich kündbar, ohne Einrichtungsgebühr für die Software.

Wie der Rechner rechnet, die Formel

Der Rechner ist absichtlich einfach gehalten, weil komplexere Modelle keine bessere Schätzung liefern. Formel: verpasste Anrufe pro Woche = Anrufe pro Woche × Verpass-Quote / 100. Verpasste Anrufe pro Monat = verpasste Anrufe pro Woche × 4,3. Entgangener Umsatz pro Monat = verpasste Anrufe pro Monat × Auftragswert × Abschlussquote / 100. Entgangener Umsatz pro Jahr = monatlicher Verlust × 12. Die Abschlussquote gehört zwingend hinein. Ohne sie unterstellt die Rechnung, dass aus jedem verpassten Anruf ein Auftrag geworden wäre, und überzeichnet das Ergebnis um das Zwei- bis Dreifache. Was sie weiterhin nicht mitrechnet: saisonale Schwankungen und den Wert einer Kundenbeziehung über den Einzelauftrag hinaus. Für die Anfangsfrage, ob sich ein KI-Agent überhaupt lohnt, reicht sie.

Wann eine echte Stelle die bessere Wahl bleibt

Ehrlich: nicht jeder Bedarf im Mittelstand wird durch einen KI-Agenten abgedeckt. Eine echte Stelle bleibt die bessere Wahl bei vier Konstellationen. Erstens, hochpreisige Verkaufsgespräche mit komplexer Beratung, wer ein 50.000 €-Produkt verkauft, braucht menschlichen Verkäufer-Skill, nicht KI-Standard-Antworten. Zweitens, emotional sensitive Branchen, Bestattungs-Beratung, Psychotherapie-Erstgespräche, Anwalts-Erstberatung in Krisen-Situationen sind menschliche Domäne. Drittens, hochkomplexe Reklamations-Bearbeitung, wenn der Standard-Workflow versagt und individuelle Lösungen gefragt sind, ist ein erfahrener Mitarbeitender wertvoller als jeder KI-Agent. Die Stärke von rinqo liegt in der Routine-Aufgabe (Empfang, Triage, Standard-Anfragen, Termin-Buchung). Alles andere ist und bleibt menschliche Aufgabe.

Häufige Fragen

Sven Pflüger

Sven Pflüger

Gründer, rinqo

Gründer von rinqo. Baut ein Unternehmensgedächtnis, in dem das Wissen einer Organisation zusammenläuft und verfügbar bleibt, und die KI-Agenten, die damit arbeiten: am Telefon, im Postfach, im Chat, im Marketing und in weiteren Rollen. Schreibt hier über die Einführung von KI in Unternehmen, über Datenschutz und darüber, was im Betrieb trägt. Entwickelt in Deutschland, verarbeitet in der EU, ohne US-Anbieter.

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