Über uns
Ein Gründer. Eine Plattform. Zwei Entscheidungen.
Das Wissen eines Unternehmens liegt in Köpfen. Es fehlt, sobald jemand im Termin sitzt, im Urlaub ist oder das Unternehmen verlässt. Aus dieser Beobachtung ist rinqo entstanden.
Warum es rinqo gibt.
rinqo entsteht aus zwei Beobachtungen aus der Praxis, und den zwei Entscheidungen, die daraus folgten. Die erste: Wer KI in ein Unternehmen bringt, scheitert selten am Modell. Er scheitert am Wissen. Preise, Abläufe, Sonderfälle, der Ton mit der Kundschaft stecken in Köpfen, in alten E-Mails, in verstreuten Ordnern. Dieses Wissen überhaupt erst zu sammeln ist der eigentliche Aufwand jeder KI-Einführung. Und geht erfahrenes Personal, geht es mit.
Die erste Entscheidung folgt daraus: Im Zentrum steht das Unternehmensgedächtnis, ein Ort, an dem dieses Wissen zusammenläuft und verfügbar bleibt. Daraus arbeiten die KI-Agenten, und daraus arbeitet dein Team. Wissensdatenbanken veralten, weil ihre Pflege zusätzliche Arbeit ist. Bei rinqo entsteht die Pflege aus der Arbeit selbst: Fehlt einem Agenten im Kundengespräch eine Antwort, geht die Frage an die zuständige Person. Deren Antwort steht danach allen zur Verfügung, den Agenten wie den Menschen. Beim nächsten Anruf weiß der Agent sie, und wer im Team dieselbe Frage hat, findet sie am selben Ort.
Die zweite Beobachtung: KI-Einführung wird meist zu groß gedacht. Gesamtsysteme, die alles auf den Kopf stellen, Projekte über zwölf Monate. Daraus folgt die zweite Entscheidung: rinqo geht Prozess für Prozess, im eigenen Tempo. Du nimmst dir einen Ablauf vor, der dich Zeit kostet: verpasste Anrufe, das volle Postfach, Bewerbungen ohne Antwort. Den übernimmt ein Agent, der aus dem Unternehmensgedächtnis arbeitet, ohne dass daneben etwas umgebaut wird. Der nächste kommt, wenn du so weit bist.
In andere Werkzeuge lädt man Dateien hoch. rinqo wird eingearbeitet, wie neue Mitarbeitende auch. Und weil die schiere Menge an KI-Möglichkeiten mehr überfordert als hilft, bleibt die Oberfläche schmal: Agenten, die eine Aufgabe übernehmen, ein Gedächtnis, das mitwächst, kein Fachchinesisch. Entwickelt in Deutschland, verarbeitet in der EU, ohne US-Anbieter.
Deshalb sind unsere Agenten Tiere und keine Roboter. Ein Tier nimmt dir eine Aufgabe ab, aber es wird nicht zu dir. So sind auch die KI-Agenten gedacht: Sie halten deinen Leuten den Rücken frei, sie nehmen ihren Platz nicht ein. Sie übernehmen, was sich ständig wiederholt. Damit dein Team Zeit hat für die Arbeit, die wirklich einen Menschen braucht.
Wer wir sind
Das Unternehmensgedächtnis,das arbeitet.
Daraus arbeiten deine KI-Agenten: am Telefon, im Postfach, im Chat, im Marketing und in weiteren Rollen.
Im Kern von rinqo steht das Unternehmensgedächtnis: der Ort, an dem das Wissen deiner Firma zusammenläuft und verfügbar bleibt, statt in einzelnen Köpfen zu stecken.
Daraus arbeiten deine KI-Agenten, nach außen wie im Team: am Telefon, im Postfach, im Chat, im Marketing und in weiteren Rollen. Der Persönliche Agent beantwortet Fragen aus demselben Wissen und nennt die Quelle dazu. Und was fehlt, geht als Frage an die zuständige Person und danach zurück ins Gedächtnis.
Entwickelt in Deutschland, verarbeitet in der EU, ohne US-Anbieter.
Der Mensch dahinter.

Sven Pflüger
Gründer, rinqo
Ich baue die Plattform selbst, führe die Gespräche, entwickle die Funktionen und behebe die Fehler. Und ich richte ein: Welcher Ablauf sich zuerst lohnt, klären wir gemeinsam, danach übernehmen wir die Umsetzung. Das ist Absicht. Du hast einen direkten Draht zu der Person, die jedes Versprechen auch einlöst: kein Ticket-Labyrinth, keine Zuständigkeits-Frage.
Gründer von rinqo. Baut ein Unternehmensgedächtnis, in dem das Wissen einer Organisation zusammenläuft und verfügbar bleibt, und die KI-Agenten, die damit arbeiten: am Telefon, im Postfach, im Chat, im Marketing und in weiteren Rollen. Schreibt hier über die Einführung von KI in Unternehmen, über Datenschutz und darüber, was im Betrieb trägt. Entwickelt in Deutschland, verarbeitet in der EU, ohne US-Anbieter.
LinkedIn-ProfilWoran wir uns halten.
DSGVO ist kein Feature
Es ist die Grundlage. Server in Deutschland, KI-Verarbeitung in der EU, keine US-CDNs, keine US-Tracking-Pixel. Nicht weil es uns jemand vorschreibt, sondern weil ein Betrieb, der seine Kundendaten anvertraut, nichts anderes akzeptieren sollte.
Einfach statt aufgebläht
Wenn eine Oma die Oberfläche nicht versteht, ist die Oberfläche falsch. Wir schreiben jeden Knopf so, dass klar ist, was passiert, wenn du ihn drückst. Kein Jargon, keine versteckten Menüs.
Europäisch souverän
rinqo läuft auf europäischer Infrastruktur, die KI-Verarbeitung ist vertraglich auf die EU begrenzt. Hosting und Vertragspartner sind europäisch, es gilt europäisches Recht. Und weil es europäisch und freigegeben ist, muss niemand im Team mehr heimlich auf US-Dienste ausweichen.
Kompromisslose Qualität
Wir bauen mit dem Anspruch, dass sich Unternehmen auf uns verlassen können. Jede Zeile Code wird getestet, jede Funktion geht live, wenn sie fertig ist, nicht früher. Keine Beta-Ausreden, kein „läuft bei uns“.
Wo rinqo zuhause ist.
Die Server stehen bei Hetzner in Deutschland (Falkenstein, Nürnberg), die Datenverarbeitung findet in der EU statt, bei europäischen Unternehmen. Datenbanken und die Abläufe der Agenten über Telefon, Chat und E-Mail liegen auf europäischem Boden unter europäischem Recht. Kein US-Hyperscaler, kein US-CDN. Die eingesetzten KI-Modelle laufen mit vertraglich zugesicherter EU-Datenverarbeitung, ohne Training auf deinen Daten.
Fragen?
Wenn du mit der Person sprechen willst, die rinqo baut, schreib eine Mail. Zuerst antwortet mein E-Mail-Agent, sag ihm, dass du mich direkt sprechen willst, dann übergibt er.
