Heute ist es soweit. Nach mehr als einem Jahr Bauen, Verwerfen, Neubauen und wieder Verwerfen steht rinqo. Es sind zwei Dinge, die zusammengehören: das Unternehmensgedächtnis, in dem das Wissen einer Firma zusammenläuft, und KI-Agenten, die daraus arbeiten. Dieser Beitrag erklärt, warum wir das gebaut haben und was als Nächstes kommt.
Warum Wissen und Agenten zusammengehören
Ein KI-Agent ist nur so gut wie das, was er weiß. Daran scheitern die meisten: Sie klingen freundlich und können nichts beantworten, was diese eine Firma ausmacht. Bei rinqo steht deshalb das Wissen zuerst. Was in Köpfen, Ordnern und alten E-Mails liegt, kommt an einen Ort, und von dort arbeiten die Agenten. Am schnellsten spürbar ist das am Telefon, weil Personalmangel, Urlaubszeiten und Mittagspausen dort am ehesten wehtun. Es hört dort aber nicht auf: Dieselbe Grundlage beantwortet E-Mails, führt Chats, erstellt Inhalte und arbeitet neue Mitarbeitende in ihre Aufgaben ein.
Was rinqo anders macht
- Das Wissen zuerst. Was die Firma weiß, liegt an einem Ort und wächst mit jedem Gespräch. Jeder Agent antwortet daraus, statt aus einer ausgedachten Rolle.
- Branchen-Vorlagen statt leerer Fläche. Arzt, Handwerk, Kanzlei, Autohaus, Stadtwerke, Hotel und mehr, jede mit realistischen Abläufen und vorbereiteten Werkzeugen.
- Ohne US-Anbieter. Betrieb bei Hetzner in Deutschland für Anwendung, Datenbanken und das Unternehmensgedächtnis. Was darüber hinaus nötig ist, läuft bei europäischen Anbietern: Sprachmodelle mit vertraglich zugesicherter Verarbeitung in der EU, Spracherkennung und Stimmen aus Europa, Telefonie über EU-Rechenzentren. Die Verarbeitung findet vollständig auf europäischen Servern statt.
- AVV automatisch mit jedem Konto, Subunternehmer dokumentiert und im Konto einsehbar. Kein E-Mail-Hin-und-Her für DSGVO-Nachweise.
- Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit. Ein Credit entspricht einer Telefonminute.
- AI-Act-Art.-50-Ansage ab Tag eins: ‚Sie sprechen mit einer KI-Assistenz', fest in die Voice-Pipeline verdrahtet.
Was wir nicht können
Zum Start ist der Telefon-Agent produktionsreif. Chat und Postfach folgen im selben Konto, aus demselben Wissen, und der Persönliche Agent beantwortet die Fragen des Teams aus derselben Grundlage. Was noch nicht fertig ist, steht als solches da, ohne nachgestellte Demos. Ein Marktplatz für Vorlagen von Drittanbietern ist vorgesehen: die Architektur ist darauf ausgelegt, die Werkzeuge für Entwickelnde kommen später.
Was als Nächstes kommt
Die ersten Betriebe sind an Bord, und ihre Rückmeldungen bestimmen die Reihenfolge. Als Nächstes das Chat-Widget, danach der E-Mail-Agent, danach die Grundlage für den Marktplatz. Dazwischen das, was sich im echten Betrieb zeigt: Anrufbeantworter sicherer erkennen, den Verbrauch feiner zuordnen, mehr Vorlagen für Anbindungen.
„rinqo ist das, was ich einem befreundeten Mittelständler schicken würde, wenn er sagt: ‚Bei uns weiß jeder etwas anderes, und wenn die Falsche im Urlaub ist, steht die Hälfte still.'“
Wenn du einen Betrieb führst und merkst, dass zu viel Wissen an einzelnen Köpfen hängt, schreib uns. Auf Wunsch richten wir dein Konto mit dir ein, mit deinen Unterlagen und deinen Abläufen. Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar. Wenn es nicht passt, kündigst du zum Monatsende. Wenn es passt, wächst es mit dir.
