Direkt zum Inhalt
7 Min. LesezeitAktualisiert 5. September 2026
Stillleben aus gefaltetem Papier zum Thema KI-Assistent
LösungKI-Assistent

Ein KI-Assistent, der dein Unternehmen kennt.

Firmenwissen statt Internet-Wissen. Mit Quellenangabe, DSGVO-konform.

Dein Team beantwortet dieselben Fragen jede Woche neu: Wie war der Ablauf, wo liegt das Dokument, wer ist zuständig. Consumer-KI hilft da nicht, sie kennt das Internet, nicht dein Unternehmen. Ein KI-Assistent mit Firmenwissen schon.

Jetzt starten

Kurz gesagt

KI-Assistenten haben sich in zwei Lager geteilt: Consumer-Tools mit Internet-Wissen und Unternehmens-Assistenten mit Firmenwissen. Consumer-Assistenten schreiben Texte, fassen zusammen, recherchieren, sie kennen aber weder deine Preisliste noch deine Prozesse. Im Arbeitsalltag entsteht daraus ein zweites Problem: Mitarbeitende nutzen private KI-Konten für Firmendaten, ohne Auftragsverarbeitungs-Vertrag, ohne Kontrolle, Stichwort Schatten-IT. Ein Unternehmens-KI-Assistent löst beides. Er ist an eine gepflegte Wissensbasis gebunden, antwortet mit Quellenangabe und läuft auf Infrastruktur, für die ein AVV existiert. Für DACH-KMU kommen zwei rechtliche Anker dazu: die DSGVO mit Art. 28 (Auftragsverarbeitung) und die EU-KI-Verordnung 2024/1689, deren Transparenz-Pflicht nach Art. 50 ab dem 02. August 2026 greift, mit Bußgeldern bis 15 Mio. € oder 3 % des Weltjahresumsatzes. Wer einen KI-Assistenten einführt, wählt deshalb nicht nur ein Tool, sondern eine Compliance-Position.

Der Persönliche Agent von rinqo ist ein KI-Assistent mit deinem Firmenwissen. Drei Eigenschaften: Erstens, er antwortet aus deinem Wissensbaum, gefüttert per Website-Import und PDF-Upload, jede Antwort mit Quellenangabe. Zweitens, derselbe Wissensbaum versorgt auch Telefon-, Chat- und E-Mail-Agent, ein Wissen, jeder Kanal. Drittens, Verarbeitung in der EU: Hetzner Falkenstein und Nürnberg, KI-Modelle in der EU (vertraglich garantiert), AVV nach Art. 28 DSGVO, kein Training auf Kundendaten.

Inhalt

Warum rinqo?

Kennt dein Unternehmen, nicht nur das Internet

Der Assistent antwortet aus deinem Wissensbaum: Website-Inhalte, PDFs, Prozesse. Firmenspezifische Fragen statt Internet-Allgemeinwissen.

Jede Antwort mit Quellenangabe

Du siehst, aus welchem Dokument eine Aussage stammt. Prüfbar mit einem Klick, korrigierbar am Ursprung.

Ein Wissensbaum, alle Agenten

Was du für den Persönlichen Agenten pflegst, nutzen auch Telefon-, Chat- und E-Mail-Agent. Einmal pflegen, überall aktuell.

DSGVO + AI-Act ready

Hetzner Falkenstein und Nürnberg (ISO 27001:2022), AVV nach Art. 28 DSGVO, AI-Act-Art.-50-Disclosure ab 02.08.2026 standardmäßig aktiv.

Ohne Code eingerichtet

Website-Import, PDF-Upload, Test-Fragen, fertig. Das übernehmen wir.

17+ Sprachen mit automatischer Erkennung

Mitarbeitende fragen in ihrer Sprache und bekommen Antworten aus denselben Dokumenten. Ohne Zusatz-Konfiguration.

Vorher. Nachher.

Ohne rinqo

Wissen liegt verteilt in Köpfen, Ordnern und Postfächern. Wer etwas braucht, fragt im Team, sucht in Laufwerken oder wartet auf Antwort. Consumer-KI liefert generische Antworten ohne Bezug zu deinen Prozessen, oft über private Konten ohne AVV.

Mit rinqo

Der Persönliche Agent antwortet in Sekunden aus deinem Wissensbaum, mit Quellenangabe. Einmal gepflegt, für alle Mitarbeitenden verfügbar, in 17+ Sprachen, DSGVO-konform auf EU-Servern mit AVV nach Art. 28.

Was ist ein KI-Assistent?

Ein KI-Assistent ist eine Software, die Fragen in natürlicher Sprache versteht und beantwortet. Du schreibst, was du wissen willst, der Assistent antwortet in Sekunden. Dahinter arbeitet ein Sprachmodell, das Texte versteht, zusammenfasst und formuliert. Entscheidend ist die Wissensbasis. Consumer-Assistenten sind auf öffentlichen Internet-Daten trainiert. Sie beantworten allgemeine Fragen gut, kennen aber weder deine Preisliste noch deine Urlaubsregelung. Ein Unternehmens-KI-Assistent ist anders aufgebaut. Er ist mit deinem Firmenwissen verbunden, bei rinqo über einen zentralen Wissensbaum aus Website-Inhalten und hochgeladenen PDFs. Auf die Frage „Wie läuft bei uns eine Reklamation?“ antwortet er mit deinem Prozess, nicht mit einer Internet-Definition. Jede Antwort trägt eine Quellenangabe, du siehst, aus welchem Dokument die Information stammt. Der zweite Unterschied ist rechtlich. Consumer-Tools laufen meist auf US-Infrastruktur, ohne Auftragsverarbeitungs-Vertrag für dein Unternehmen. Ein Unternehmens-Assistent braucht drei Dinge: EU-Hosting, einen AVV nach Art. 28 DSGVO und die Zusage, dass deine Daten nicht ins Modell-Training fließen. rinqo erfüllt alle drei Punkte, Hetzner-Rechenzentren in Deutschland, AVV inklusive, kein Training auf Kundendaten. Kurz: Ein Consumer-Assistent kennt das Internet. Ein Unternehmens-KI-Assistent kennt dein Unternehmen, und belegt es.

Was ein KI-Assistent mit Firmenwissen kann

Ein KI-Assistent mit Firmenwissen beantwortet die Fragen, die sonst quer durchs Team laufen. Neue Mitarbeitende fragen nicht mehr am Nachbartisch, sondern den Assistenten: Wie beantrage ich Urlaub, wo liegt die Angebots-Vorlage, wer ist für Datenschutz zuständig. Der Assistent antwortet in Sekunden und nennt die Quelle, etwa das Onboarding-PDF oder die importierte Prozess-Seite. Das entlastet erfahrene Mitarbeitende, die dieselben Fragen sonst zum zehnten Mal beantworten. Prozess-Wissen ist der zweite große Anwendungsfall. Wie läuft eine Reklamation, welche Schritte hat die Auftragsannahme, was gilt bei Storno: Der Assistent kennt die dokumentierten Abläufe und gibt sie strukturiert wieder. Weil alle Antworten aus demselben Wissensbaum stammen, bekommt jede Person dieselbe aktuelle Auskunft, nicht drei Varianten aus drei Köpfen. Die Quellenangabe macht jede Antwort überprüfbar. Steht etwas Falsches im Dokument, siehst du es sofort und korrigierst das Dokument, nicht den Assistenten. So wird die Wissensbasis mit der Zeit besser statt schlechter. Der Assistent versteht 17+ Sprachen mit automatischer Erkennung. Eine polnischsprachige Fachkraft fragt auf Polnisch und bekommt die Antwort aus denselben deutschen Dokumenten.

  • Onboarding: Urlaubsantrag, Vorlagen, Zuständigkeiten, ohne das Team zu unterbrechen
  • Prozess-Wissen: Reklamation, Auftragsannahme, Storno, strukturiert und aktuell
  • Quellenangabe: jede Antwort mit Verweis auf das Ursprungsdokument
  • 17+ Sprachen: automatische Erkennung, ein Wissensstand für alle

Wissen sichern, bevor es geht

Ein KI-Assistent sichert Wissen, das sonst mit Personen das Unternehmen verlässt. Drei Situationen treffen jedes KMU: Renteneintritt, Kündigung, Vertretung. Beim Renteneintritt ist der Fall am klarsten. Wenn jemand nach vielen Jahren geht, gehen Sonderfälle, Kundenhistorien und Handgriffe oft mit ihr. Der Weg dagegen ist unspektakulär: Wissen dokumentieren, als PDF in den Wissensbaum laden, testen. Ab dann beantwortet der Assistent Fragen, die vorher nur eine Person beantworten konnte, mit Quellenangabe auf das Dokument. Bei einer Kündigung ist der Zeitdruck höher, das Prinzip bleibt gleich. In der Übergabe-Phase entstehen Dokumente ohnehin, im Wissensbaum werden sie abfragbar statt abgelegt. Ein Ordner auf dem Laufwerk beantwortet keine Fragen, ein KI-Assistent schon. Der dritte Fall ist der häufigste: Vertretung bei Krankheit oder Urlaub. Die Vertretung greift auf denselben Wissensstand zu wie die vertretene Person, statt sich durch Postfächer und Ablagen zu suchen. Fragen wie „Welche Konditionen hat Betrieb X?“ oder „Wie läuft die Monatsabrechnung?“ beantwortet der Assistent aus den dokumentierten Unterlagen. Der Nebeneffekt betrifft alle drei Fälle: Dokumentation bekommt einen sichtbaren Nutzen. Was im Wissensbaum liegt, wird täglich abgefragt, Lücken fallen auf und werden geschlossen. Wissen, das im Wissensbaum liegt, kündigt nicht.

Datenschutz beim KI-Assistenten

Ein Unternehmens-KI-Assistent muss drei Datenschutz-Anforderungen erfüllen: EU-Hosting, ein Auftragsverarbeitungs-Vertrag nach Art. 28 DSGVO und kein Training auf deinen Daten. rinqo erfüllt alle drei. Das Hosting läuft in Hetzner-Rechenzentren in Falkenstein und Nürnberg, zertifiziert nach ISO 27001:2022. Die Sprachmodell-Verarbeitung läuft vertraglich garantiert innerhalb der EU. Auf Kundendaten wird kein Modell trainiert, deine Dokumente bleiben deine Dokumente. Als Failover steht ein rein europäischer Ausweich-Anbieter bereit, als Opt-in, du entscheidest, ob er aktiv ist. Der AVV nach Art. 28 DSGVO liegt vor. Dazu kommt die EU-KI-Verordnung 2024/1689. Art. 4 (KI-Kompetenz) gilt bereits seit dem 02. Februar 2025, wer KI im Unternehmen einsetzt, fördert die KI-Kompetenz der Beschäftigten, die damit arbeiten. Art. 50 (Transparenz-Pflicht) greift ab dem 02. August 2026: Personen müssen beim Kontakt mit einer KI darüber informiert werden. Bußgelder bei Verstoß: bis 15 Mio. € oder 3 % des Weltjahresumsatzes, bei KMU der niedrigere Betrag. rinqo aktiviert den Hinweis standardmäßig. Im Chat und in E-Mails lässt sie sich nicht abschalten, am Telefon steht sie in der Begrüßung, deren Wortlaut du anpasst. Für dich heißt das: Die Compliance-Grundlagen sind Teil der Plattform, nicht dein Projekt. Du pflegst Wissen, nicht Rechtstexte.

KI-Assistent einrichten: der Ablauf

Die Ersteinrichtung eines KI-Assistenten läuft bei rinqo durch uns. Der Ablauf: Konto anlegen, Website-Adresse eingeben, rinqo liest die Inhalte automatisch ein und baut daraus den Wissensbaum. Danach lädst du PDFs hoch, Preislisten, Onboarding-Unterlagen, Prozess-Dokumente. Dann testest du: Stelle die zehn Fragen, die in deinem Team am häufigsten vorkommen, und prüfe die Antworten samt Quellen. Fehlt etwas, ergänzt du das passende Dokument, die nächste Antwort sitzt. Der Wissensbaum ist gemeinsam angelegt. Was du für den Persönlichen Agenten pflegst, nutzen auch der Telefon-Agent, der Chat-Agent auf deiner Website und der E-Mail-Agent im Postfach. Du baust die Wissensbasis einmal und versorgst damit jeden Kanal. Kalender (Google, Outlook oder CalDAV), REST-API und Webhooks richtest du selbst ein. CRM und Buchhaltung (HubSpot, sevdesk, lexoffice) oder Projekt-Tools (Linear, Jira) binden wir auf Anfrage an. Keine Mindestlaufzeit, keine Lizenz je Kopf, monatlich kündbar.

Häufige Fragen

Sven Pflüger

Sven Pflüger

Gründer, rinqo

Gründer von rinqo. Baut ein Unternehmensgedächtnis, in dem das Wissen einer Organisation zusammenläuft und verfügbar bleibt, und die KI-Agenten, die damit arbeiten: am Telefon, im Postfach, im Chat, im Marketing und in weiteren Rollen. Schreibt hier über die Einführung von KI in Unternehmen, über Datenschutz und darüber, was im Betrieb trägt. Entwickelt in Deutschland, verarbeitet in der EU, ohne US-Anbieter.

LinkedIn

Zuletzt aktualisiert:

Live ausprobieren

Zum Persönlicher Agent