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Ein KI-Assistent, der dein Unternehmen kennt.

Firmenwissen statt Internet-Wissen. Mit Quellenangabe, DSGVO-konform.

7 Min. LesezeitAktualisiert 23. Juli 2026

Dein Team beantwortet dieselben Fragen jede Woche neu: Wie war der Ablauf, wo liegt das Dokument, wer ist zuständig. Consumer-KI hilft da nicht, sie kennt das Internet, nicht dein Unternehmen. Ein KI-Assistent mit Firmenwissen schon.

KI-Assistenten haben sich in zwei Lager geteilt: Consumer-Tools mit Internet-Wissen und Unternehmens-Assistenten mit Firmenwissen. Consumer-Assistenten schreiben Texte, fassen zusammen, recherchieren, sie kennen aber weder deine Preisliste noch deine Prozesse. Im Arbeitsalltag entsteht daraus ein zweites Problem: Mitarbeitende nutzen private KI-Konten für Firmendaten, ohne Auftragsverarbeitungs-Vertrag, ohne Kontrolle, Stichwort Schatten-IT. Ein Unternehmens-KI-Assistent löst beides. Er ist an eine gepflegte Wissensbasis gebunden, antwortet mit Quellenangabe und läuft auf Infrastruktur, für die ein AVV existiert. Für DACH-KMU kommen zwei rechtliche Anker dazu: die DSGVO mit Art. 28 (Auftragsverarbeitung) und die EU-KI-Verordnung 2024/1689, deren Transparenz-Pflicht nach Art. 50 ab dem 02. August 2026 greift, mit Bußgeldern bis 15 Mio. € oder 3 % des Weltjahresumsatzes. Wer einen KI-Assistenten einführt, wählt deshalb nicht nur ein Tool, sondern eine Compliance-Position.

Der Persönliche Assistent von Rinqo ist ein KI-Assistent mit deinem Firmenwissen. Drei Eigenschaften: Erstens, er antwortet aus deinem Wissensbaum, gefüttert per Website-Import und PDF-Upload, jede Antwort mit Quellenangabe. Zweitens, derselbe Wissensbaum versorgt auch Telefon-, Chat- und E-Mail-Agent, ein Wissen, vier Kanäle. Drittens, voll EU: Hetzner Falkenstein und Nürnberg, Microsoft Azure OpenAI in der EU Data Boundary, AVV nach Art. 28 DSGVO, kein Training auf Kundendaten. Ab 99 € netto pro Monat, eingerichtet in 10 Minuten.

Starte deinen KI-Assistenten im Selfservice: 10 Minuten Setup, ab 99 € netto pro Monat, ohne Sales-Termin.

Warum Rinqo?

Kennt dein Unternehmen, nicht nur das Internet

Der Assistent antwortet aus deinem Wissensbaum: Website-Inhalte, PDFs, Prozesse. Firmenspezifische Fragen statt Internet-Allgemeinwissen.

Jede Antwort mit Quellenangabe

Du siehst, aus welchem Dokument eine Aussage stammt. Prüfbar mit einem Klick, korrigierbar am Ursprung.

Ein Wissensbaum, vier Agenten

Was du für den Persönlichen Assistenten pflegst, nutzen auch Telefon-, Chat- und E-Mail-Agent. Einmal pflegen, überall aktuell.

DSGVO + AI-Act ready

Hetzner Falkenstein und Nürnberg (ISO 27001:2022), AVV nach Art. 28 DSGVO, AI-Act-Art.-50-Disclosure ab 02.08.2026 standardmäßig aktiv.

In 10 Minuten eingerichtet

Website-Import, PDF-Upload, Test-Fragen, fertig. Selfservice ohne Beratungstermin, ab 99 € netto pro Monat.

20+ Sprachen mit automatischer Erkennung

Mitarbeitende fragen in ihrer Sprache und bekommen Antworten aus denselben Dokumenten. Ohne Zusatz-Konfiguration.

Vorher. Nachher.

Ohne Rinqo

Wissen liegt verteilt in Köpfen, Ordnern und Postfächern. Wer etwas braucht, fragt Kollegen, sucht in Laufwerken oder wartet auf Antwort. Consumer-KI liefert generische Antworten ohne Bezug zu deinen Prozessen, oft über private Konten ohne AVV.

Mit Rinqo

Der Persönliche Assistent antwortet in Sekunden aus deinem Wissensbaum, mit Quellenangabe. Einmal gepflegt, für alle Mitarbeitenden verfügbar, in 20+ Sprachen, DSGVO-konform auf EU-Servern mit AVV nach Art. 28.

Was ist ein KI-Assistent?

Ein KI-Assistent ist eine Software, die Fragen in natürlicher Sprache versteht und beantwortet. Du schreibst, was du wissen willst, der Assistent antwortet in Sekunden. Dahinter arbeitet ein Sprachmodell, das Texte versteht, zusammenfasst und formuliert. Entscheidend ist die Wissensbasis. Consumer-Assistenten sind auf öffentlichen Internet-Daten trainiert. Sie beantworten allgemeine Fragen gut, kennen aber weder deine Preisliste noch deine Urlaubsregelung. Ein Unternehmens-KI-Assistent ist anders aufgebaut. Er ist mit deinem Firmenwissen verbunden, bei Rinqo über einen zentralen Wissensbaum aus Website-Inhalten und hochgeladenen PDFs. Auf die Frage „Wie läuft bei uns eine Reklamation?“ antwortet er mit deinem Prozess, nicht mit einer Internet-Definition. Jede Antwort trägt eine Quellenangabe, du siehst, aus welchem Dokument die Information stammt. Der zweite Unterschied ist rechtlich. Consumer-Tools laufen meist auf US-Infrastruktur, ohne Auftragsverarbeitungs-Vertrag für dein Unternehmen. Ein Unternehmens-Assistent braucht drei Dinge: EU-Hosting, einen AVV nach Art. 28 DSGVO und die Zusage, dass deine Daten nicht ins Modell-Training fließen. Rinqo erfüllt alle drei Punkte, Hetzner-Rechenzentren in Deutschland, AVV inklusive, kein Training auf Kundendaten. Kurz: Ein Consumer-Assistent kennt das Internet. Ein Unternehmens-KI-Assistent kennt dein Unternehmen, und belegt es.

Was ein KI-Assistent mit Firmenwissen kann

Ein KI-Assistent mit Firmenwissen beantwortet die Fragen, die sonst quer durchs Team laufen. Neue Mitarbeitende fragen nicht mehr die Kollegin am Nachbartisch, sondern den Assistenten: Wie beantrage ich Urlaub, wo liegt die Angebots-Vorlage, wer ist für Datenschutz zuständig. Der Assistent antwortet in Sekunden und nennt die Quelle, etwa das Onboarding-PDF oder die importierte Prozess-Seite. Das entlastet erfahrene Mitarbeitende, die dieselben Fragen sonst zum zehnten Mal beantworten. Prozess-Wissen ist der zweite große Anwendungsfall. Wie läuft eine Reklamation, welche Schritte hat die Auftragsannahme, was gilt bei Storno: Der Assistent kennt die dokumentierten Abläufe und gibt sie strukturiert wieder. Weil alle Antworten aus demselben Wissensbaum stammen, bekommt jede Person dieselbe aktuelle Auskunft, nicht drei Varianten aus drei Köpfen. Die Quellenangabe macht jede Antwort überprüfbar. Steht etwas Falsches im Dokument, siehst du es sofort und korrigierst das Dokument, nicht den Assistenten. So wird die Wissensbasis mit der Zeit besser statt schlechter. Der Assistent versteht über 20 Sprachen mit automatischer Erkennung. Eine polnischsprachige Fachkraft fragt auf Polnisch und bekommt die Antwort aus denselben deutschen Dokumenten.

  • Onboarding: Urlaubsantrag, Vorlagen, Zuständigkeiten, ohne Kollegen zu unterbrechen
  • Prozess-Wissen: Reklamation, Auftragsannahme, Storno, strukturiert und aktuell
  • Quellenangabe: jede Antwort mit Verweis auf das Ursprungsdokument
  • 20+ Sprachen: automatische Erkennung, ein Wissensstand für alle

Wissen sichern, bevor es geht

Ein KI-Assistent sichert Wissen, das sonst mit Personen das Unternehmen verlässt. Drei Situationen treffen jedes KMU: Renteneintritt, Kündigung, Vertretung. Beim Renteneintritt ist der Fall am klarsten. Wenn die langjährige Kollegin geht, gehen Sonderfälle, Kundenhistorien und Handgriffe oft mit ihr. Der Weg dagegen ist unspektakulär: Wissen dokumentieren, als PDF in den Wissensbaum laden, testen. Ab dann beantwortet der Assistent Fragen, die vorher nur eine Person beantworten konnte, mit Quellenangabe auf das Dokument. Bei einer Kündigung ist der Zeitdruck höher, das Prinzip bleibt gleich. In der Übergabe-Phase entstehen Dokumente ohnehin, im Wissensbaum werden sie abfragbar statt abgelegt. Ein Ordner auf dem Laufwerk beantwortet keine Fragen, ein KI-Assistent schon. Der dritte Fall ist der häufigste: Vertretung bei Krankheit oder Urlaub. Die Vertretung greift auf denselben Wissensstand zu wie die vertretene Person, statt sich durch Postfächer und Ablagen zu suchen. Fragen wie „Welche Konditionen hat Kunde X?“ oder „Wie läuft die Monatsabrechnung?“ beantwortet der Assistent aus den dokumentierten Unterlagen. Der Nebeneffekt betrifft alle drei Fälle: Dokumentation bekommt einen sichtbaren Nutzen. Was im Wissensbaum liegt, wird täglich abgefragt, Lücken fallen auf und werden geschlossen. Wissen, das im Wissensbaum liegt, kündigt nicht.

Datenschutz beim KI-Assistenten

Ein Unternehmens-KI-Assistent muss drei Datenschutz-Anforderungen erfüllen: EU-Hosting, ein Auftragsverarbeitungs-Vertrag nach Art. 28 DSGVO und kein Training auf deinen Daten. Rinqo erfüllt alle drei. Das Hosting läuft in Hetzner-Rechenzentren in Falkenstein und Nürnberg, zertifiziert nach ISO 27001:2022. Die Sprachmodell-Verarbeitung läuft über Microsoft Azure OpenAI, Vertragspartner Microsoft Ireland, Rechenzentrum Sweden Central, innerhalb der EU Data Boundary. Auf Kundendaten wird kein Modell trainiert, deine Dokumente bleiben deine Dokumente. Als Failover steht OVHcloud bereit, als Opt-in, du entscheidest, ob er aktiv ist. Der AVV nach Art. 28 DSGVO liegt vor. Dazu kommt die EU-KI-Verordnung 2024/1689. Art. 4 (KI-Kompetenz) gilt bereits seit dem 02. Februar 2025, wer KI im Unternehmen einsetzt, braucht eine Mindest-Dokumentation des Einsatzes. Art. 50 (Transparenz-Pflicht) greift ab dem 02. August 2026: Personen müssen beim Kontakt mit einer KI darüber informiert werden. Bußgelder bei Verstoß: bis 15 Mio. € oder 3 % des Weltjahresumsatzes. Rinqo aktiviert die Disclosure standardmäßig, den Wortlaut kannst du anpassen, abschalten lässt sie sich nicht. Für dich heißt das: Die Compliance-Grundlagen sind Teil der Plattform, nicht dein Projekt. Du pflegst Wissen, nicht Rechtstexte.

KI-Assistent einrichten in 10 Minuten

Die Einrichtung eines KI-Assistenten dauert bei Rinqo etwa 10 Minuten, im Selfservice ohne Beratungstermin. Der Ablauf: Konto anlegen, Website-Adresse eingeben, Rinqo liest die Inhalte automatisch ein und baut daraus den Wissensbaum. Danach lädst du PDFs hoch, Preislisten, Onboarding-Unterlagen, Prozess-Dokumente. Dann testest du: Stelle die zehn Fragen, die in deinem Team am häufigsten vorkommen, und prüfe die Antworten samt Quellen. Fehlt etwas, ergänzt du das passende Dokument, die nächste Antwort sitzt. Der Wissensbaum ist gemeinsam angelegt. Was du für den Persönlichen Assistenten pflegst, nutzen auch der Telefon-Agent, der Chat-Agent auf deiner Website und der E-Mail-Agent im Postfach. Du baust die Wissensbasis einmal und versorgst damit vier Kanäle. Anbindungen an Kalender (Google, Outlook, Cal.com), CRM und Buchhaltung (HubSpot, sevdesk, lexoffice) oder Projekt-Tools (Linear, Jira) sind möglich, dazu Zapier, Make, n8n, REST-API und Webhooks. Die Einrichtung übernehmen wir, meist in wenigen Tagen. Preislich startest du mit dem Starter-Tarif ab 99 € netto pro Monat mit 500 Credits, Prepaid-Guthaben gibt es ab 20 €. Keine Mindestlaufzeit, kein Sales-Anruf, kein Onboarding-Projekt.

Häufige Fragen

Sven Pflüger

Sven Pflüger

Gründer & CEO, Rinqo

Sven baut Rinqo aus einer einfachen Beobachtung: Die meisten KI-Tools werden in San Francisco entwickelt und in Berlin verkauft. Die Werkstatt im Schwarzwald, die Tierarztpraxis in Salzburg, das Familienhotel in Tirol bekommen Software, die ihre Sprache nicht spricht. Rinqo dreht das um. Auf europäischen Servern, in zehn Minuten eingerichtet, in zwanzig Sprachen. Mit Vorlagen, die aus der Branche kommen.

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