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Partner in seinem Büro, liest eine unterschriebene Vereinbarung, Laptop und Kundenordner auf dem Schreibtisch
FürPartner

Empfehlen oder umsetzen.

Beides verdient Geld, nur unterschiedlich.

Du kennst Betriebe, die am Telefon nicht erreichbar sind. Wir haben die Agenten dafür. Du entscheidest, wie weit du gehst: nur den Kontakt herstellen, oder Einrichtung, Einlernen und Betreuung als deine eigene Leistung verkaufen.

Partner werden

Kurz gesagt

Das Partnerprogramm von rinqo hat zwei Wege. Als Tippgeber meldest du einen Kunden namentlich an und bekommst eine Vergütung, wenn er abschließt; Angebot und Vertrag laufen zwischen rinqo und dem Kunden. Als Umsetzer übernimmst du zusätzlich Einrichtung, Einlernen und Betreuung, rechnest diese Leistung selbst ab und bekommst Partnerkonditionen auf die Plattform. Es gibt keinen Gebietsschutz, keinen Mindestumsatz und keine Aufnahmegebühr. Die Höhe der Vergütung hängt vom Weg ab und wird im Gespräch festgelegt.

Zwei Türen. Plus eine auf Einladung.

Der Unterschied ist nicht die Größe deiner Firma, sondern wie viel Arbeit du übernimmst.

Tippgeber

Du kennst den Betrieb und stellst die Verbindung her. Mehr nicht.

Vergütung je Kunden, der abschließt. Keine Stufen, keine Zielvorgaben, keine Berichte, kein Mindestumsatz. Du wirst nie an eine Zahl erinnert, die du nicht erreicht hast.

Umsetzer

Du richtest ein, lernst den Agenten an und bleibst der erste Draht beim Kunden.

Deine Leistung rechnest du selbst ab, dazu kommen Partnerkonditionen auf die Plattform. Eintritt ist eine Einarbeitung, die du einmal durchläufst. Wer sie hat, bekommt unsere Zeit im ersten Kundengespräch.

Gemeinsamer Vertrieb

Du bringst einen Markt mit, den wir allein nicht erreichen.

Eigene Absprache, gemeinsame Termine, gemeinsame Ziele. Auf Einladung und in kleiner Zahl, damit es keine leere Zusage bleibt.

Für wen das nichts ist

Wenn du ein weiteres Logo für deine Partnerseite suchst, sind wir die falsche Adresse. Wir vergeben keine Abzeichen, führen kein Verzeichnis ohne echte Partner und schreiben niemandem hinterher, der nie einen Kunden gebracht hat.

Wir halten die Tür für Tippgeber offen, weil sie niemanden etwas kostet. Beim Umsetzer ist es umgekehrt: Da investieren beide Seiten, und deshalb steht davor eine Einarbeitung.

Was passiert, wenn du Umsetzer wirst

Diese Schritte gelten für den zweiten Weg. Als Tippgeber brauchst du nichts davon, du meldest einfach deinen ersten Kunden an.

Tag 0

Das Gespräch. Du nennst einen Kunden aus deinem Bestand, den du zuerst ansprechen würdest. Wer den nicht nennen kann, sollte mit dem Tippgeber-Weg anfangen.

Woche 1

Du erlebst den Agenten selbst. Nicht als Vorführung, sondern mit deinem eigenen Zugang.

Woche 2

Die Einarbeitung. Ein Durchgang mit festen Schritten, den du abhaken kannst. Danach weißt du, was der Agent kann und wo seine Grenze liegt.

Woche 3–6

Das erste Kundengespräch. Wir sind dabei, am Telefon oder im Termin, wie du willst.

bis Tag 60

Der erste Abschluss.

Wer die Einarbeitung durch hat und in 60 Tagen keinen Abschluss, hat ein Problem mit uns, nicht mit sich.

Diese Zusage gilt bewusst erst nach der Einarbeitung. Nicht um zu filtern, sondern weil sie sonst nicht wahr bleibt, wenn viele kommen. Ein Versprechen, das ab dem dreißigsten Partner bricht, ist keins.

Wer zuerst anmeldet, dem gehört der Fall

Du meldest einen Kunden namentlich an und bekommst ein Datum. Neunzig Tage lang ist er deiner.

Auch dann, wenn wir ihn in dieser Zeit selbst ansprechen. Ohne diese Regel gibt es beim ersten Zusammentreffen Streit, und danach ist der Partner weg. Deshalb steht sie hier und nicht im Kleingedruckten.

Was du wahrscheinlich gerade denkst

Vier Einwände, die in fast jedem ersten Gespräch kommen.

Nehmt ihr mir den Kunden weg?

Nein, und das ist geregelt statt versprochen. Du meldest den Kunden namentlich an und bekommst ein Datum. Neunzig Tage lang gehört der Fall dir, auch wenn wir ihn in dieser Zeit selbst ansprechen.

Ich bin kein Entwickler. Reicht das?

Für den Tippgeber-Weg brauchst du kein Technikwissen. Du erkennst, dass ein Betrieb Anrufe verliert, und stellst die Verbindung her. Den Umsetzer-Weg kannst du später gehen, wenn du willst. Er ist kein Aufstieg, sondern eine andere Arbeit.

Warum steht hier keine Provisionshöhe?

Weil eine einzelne Zahl in die Irre führt. Wer nur vermittelt, bekommt etwas anderes als jemand, der einrichtet, einlernt und den ersten Draht hält. Wir nennen die Zahl im ersten Gespräch, bevor du Arbeit hineinsteckst.

Kann ich rinqo unter meiner eigenen Marke verkaufen?

Nein. Der Plattformvertrag läuft zwischen rinqo und dem Kunden. Das ist nicht Bequemlichkeit, sondern Datenschutz: So bleibt eindeutig, wer die Daten verarbeitet und wer dafür haftet. Deine Leistung darunter trägt selbstverständlich deinen Namen.

Häufige Fragen

Sven Pflüger

Sven Pflüger

Gründer & CEO, rinqo

Sven baut rinqo aus einer einfachen Beobachtung: Die meisten KI-Werkzeuge sind für Konzerne gebaut und überfordern den Betrieb um die Ecke. Die Werkstatt im Schwarzwald, die Tierarztpraxis in Salzburg, das Familienhotel in Tirol bekommen Software, die ihre Sprache nicht spricht. rinqo dreht das um: auf europäischen Servern, in zehn Minuten eingerichtet, in 17 Sprachen, mit Vorlagen, die aus der Branche kommen.

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Schreib uns über das Kontaktformular. Der Betreff ist vorbelegt, und die eine Frage, die zählt, steht schon drin.

Gespräch anfragen

Welcher Weg zu dir passt und was er einbringt, klären wir im Gespräch. Beides hängt davon ab, was du übernimmst.