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Partner in seinem Büro, liest eine unterschriebene Vereinbarung, Laptop und Kundenordner auf dem Schreibtisch
FürPartner

Empfehlen oder umsetzen.

Beides verdient Geld, nur unterschiedlich.

Du kennst Betriebe, in denen Anfragen liegen bleiben: am Telefon, im Postfach, auf der Website. Und in denen das Wissen dazu in Köpfen steckt statt an einer Stelle. Genau da setzt rinqo an. Du entscheidest, wie weit du gehst: nur den Kontakt herstellen, oder Einrichtung, Einlernen und Betreuung als deine eigene Leistung verkaufen.

Partner werden

Kurz gesagt

Das Partnerprogramm von rinqo hat zwei Wege. Als Tippgeber stellst du die Verbindung zu einem Betrieb her. Auch private Personen ab 18 Jahren können teilnehmen. Als Umsetzer übernimmst du zusätzlich Einrichtung, Einlernen und Betreuung und rechnest diese Leistung selbst ab. Es gibt keinen Gebietsschutz, keinen Mindestumsatz und keine Aufnahmegebühr. Du registrierst dich und bestätigst deine E-Mail; Vertrag, Empfehlungen, Status, Provisionen und Belege findest du danach im kostenlosen Partnerbereich. Ein reines Tippgeberkonto enthält keinen Software- oder Demo-Zugang. Freigeschaltete Umsetzer richten stattdessen im eigenen Konto Vorführagenten ein, mit vorab aufgeladenem Guthaben. Den Plattformvertrag schließt immer der Betrieb direkt mit rinqo.

Zwei Türen.

Der Unterschied ist nicht die Größe deiner Firma, sondern wie viel Arbeit du übernimmst.

Tippgeber

Du kennst den Betrieb und stellst die Verbindung her. Mehr nicht.

Auch als Privatperson ab 18 Jahren. Wird aus einer zugeordneten Empfehlung ein zahlender Betrieb, rechnet rinqo die vertragliche Vergütung ab. Dein kostenloser Tippgeberbereich zeigt Empfehlungen, Status, Provisionen und Belege. Keine Stufen, keine Zielvorgaben, keine Berichte, kein Mindestumsatz.

Umsetzer

Du richtest ein, baust die Wissensbasis auf, lernst die Agenten an und bleibst der erste Draht im Betrieb.

Deine Einrichtung und Betreuung rechnest du selbst mit dem Betrieb ab. Vertrag, Geschäftschancen, Status, Provisionen und Belege verwaltest du im kostenlosen Partnerbereich. Als freigeschalteter gewerblicher Umsetzer richtest du im eigenen Konto je Agentenart einen Vorführagenten ein und lädst das Guthaben dafür vorab auf; ein monatliches Inklusivkontingent gibt es nicht. Zugriff auf ein Kundenkonto erhältst du nur durch Einladung des Betriebs.

Was du bekommst

Vergütung nach Monatsumsatz
Monatsumsatz aller BetriebeTippgeberUmsetzer
bis 1.000 €15 %20 %
1.000 € bis 4.000 €20 %25 %
ab 4.000 €25 %30 %

Wie bei der Einkommensteuer: Jeder Anteil des Umsatzes wird nach seiner eigenen Stufe vergütet. Ein zusätzlicher Betrieb senkt nie den Satz für die, die du schon betreust.

Beispiel: Betriebe mit zusammen 1.050 € Monatsumsatz bringen 212,50 € im Monat. Das sind 20 % auf die ersten 1.000 € und 25 % auf den Rest.

Tippgeber

10 % von dem, was der Betrieb zahlt, 12 Monate ab seiner ersten Zahlung.

Keine Stufen, keine Ziele, keine Berichte. Das ist Absicht: Mit Stufen und Zielvorgaben wärst du rechtlich kein Tippgeber mehr, sondern Handelsvertreter, mit Pflichten, die du nicht wolltest.

Mit Gewerbe gilt für Tippgeber dieselbe Staffel, fünf Punkte unter dem Umsetzer: kein Jahresdeckel, keine Frist, und keine Betreuungspflicht.

Als Privatperson höchstens 3 Betriebe im Jahr. Wer mehr empfehlen möchte, meldet ein Gewerbe an oder wird Umsetzer.

Umsetzer

20 %, 25 % und 30 %, gestaffelt nach dem Monatsumsatz aller Betriebe, die dir zugeordnet sind.

Der Anteil läuft, solange du betreust und der Betrieb bleibt. Es gibt keine Frist und keine Obergrenze.

Gerechnet wird auf den Umsatz, nicht auf die Anzahl der Betriebe. Ein großer Betrieb zählt so viel, wie er einbringt.

Auf ein Einführungsentgelt gibt es zusätzlich 10 %, unabhängig vom Monatsumsatz. Richtest du selbst ein, rechnest du die Einführung direkt mit dem Betrieb ab; eine Prämie entfällt dann.

Ausgezahlt wird, sobald die Zahlung des Betriebs endgültig ist: 60 Tage bei Lastschrift, 120 bei Karte. So lange kann eine Zahlung zurückgeholt werden.

Wie ein Betrieb dir zugeordnet wird

Du bekommst einen Empfehlungscode. Der Betrieb trägt ihn bei seiner Anmeldung ein. In diesem Moment entsteht die Zuordnung, und sie steht danach fest. Ohne den Code entsteht keine Zuordnung, auch wenn du den Kontakt hergestellt hast.

Damit dir niemand zuvorkommt, registrierst du den Betrieb vorher im Partnerbereich. Ab dem Zeitstempel gehört der Fall dir, neunzig Tage lang, auch gegenüber unserem eigenen Vertrieb.

Zwei Schritte also: registrieren, damit der Fall dir gehört. Und dafür sorgen, dass der Betrieb deinen Code einträgt, damit die Vergütung entsteht.

Was passiert, wenn kein Betrieb dazukommt?

Als Umsetzer brauchst du binnen 90 Tagen einen zahlenden Betrieb. Kommt keiner, folgt eine Nachfrist von 90 Tagen. Danach pausiert die Registrierung neuer Betriebe, bis der erste dazukommt. Was du bis dahin verdient hast, deine Unterlagen und bestehende Kundenverträge bleiben unberührt. Als Tippgeber gilt das nicht: Eine Empfehlung, aus der nichts wird, kostet dich nichts.

Was du eigentlich verkaufst

Wer rinqo für einen Anrufbeantworter mit KI hält, verkauft es unter Wert.

Das Firmengedächtnis

Zuerst entsteht eine Wissensbasis: Preise, Abläufe, Zuständigkeiten, alles, was heute in Köpfen und alten E-Mails steckt. Das ist selbst kein Agent, sondern das Fundament darunter. Alles Weitere greift darauf zu.

Im Einsatz auf jedem Kanal

Auf dieser Basis arbeiten Agenten am Telefon, im Website-Chat und im Postfach, als persönlicher Agent für das eigene Team und im Marketing. Kommt später ein Kanal dazu, kennt er dasselbe Wissen vom ersten Tag an.

Eine Änderung wirkt überall

Ändert sich ein Preis, pflegt der Betrieb ihn an einer Stelle. Danach antworten alle Kanäle richtig. Das ist der Unterschied zu fünf Werkzeugen, die jedes für sich gepflegt werden wollen.

Was das für deinen Abschluss heißt

Du verkaufst keine Nebensache, sondern etwas, das im Betrieb bleibt. Das macht dein Angebot größer, die Bindung fester und deine Einrichtungsarbeit umfangreicher als bei einem einzelnen Werkzeug.

Für wen das nichts ist

Wenn du ein weiteres Logo für deine Partnerseite suchst, sind wir die falsche Adresse. Wir vergeben keine Abzeichen, führen kein Verzeichnis ohne echte Partner und schreiben niemandem hinterher, der nie einen Betrieb gebracht hat.

Wir halten die Tür für Tippgeber offen, weil sie niemanden etwas kostet. Beim Umsetzer steht eine Einarbeitung davor. Nicht als Hürde, sondern weil du sonst im ersten Kundengespräch Dinge versprichst, die die Agenten nicht können.

Was passiert, wenn du Umsetzer wirst

Diese Schritte gelten für den zweiten Weg. Als Tippgeber brauchst du nichts davon, du meldest einfach deinen ersten Betrieb an.

Tag 0

Das Gespräch. Du nennst einen Betrieb aus deinem Bestand, den du zuerst ansprechen würdest. Wer den nicht nennen kann, sollte mit dem Tippgeber-Weg anfangen.

Woche 1

Du lernst Produkt und Grenzen kennen. Mit den Unterlagen im Partnerbereich. Zugriff auf ein Kundenkonto erhältst du erst, wenn der Betrieb dich einlädt.

Woche 2

Die Einarbeitung. Im eigenen Konto richtest du einen Vorführagenten ein und probierst ihn aus. Danach weißt du, was die Agenten können und wo ihre Grenze liegt.

Woche 3–6

Das erste Kundengespräch. Du führst es selbst, mit den Unterlagen aus dem Partnerbereich.

bis Tag 60

Der erste Abschluss.

Wir versprechen dir keinen Abschluss. Wir versprechen, dass das Material stimmt und dass eine offene Frage aus einem Kundengespräch nicht liegen bleibt.

Eine Zusage über deinen Abschluss wäre keine. Ob ein Betrieb unterschreibt, entscheidest du im Gespräch, nicht wir. Wir stehen für das gerade, was in unserer Hand liegt, und das gilt beim ersten Partner wie beim dreißigsten.

Wer zuerst anmeldet, dem gehört der Fall

Du meldest einen Betrieb namentlich an und bekommst ein Datum. Neunzig Tage lang ist er deiner.

Auch dann, wenn wir ihn in dieser Zeit selbst ansprechen. Ohne diese Regel gibt es beim ersten Zusammentreffen Streit, und danach ist der Partner weg. Deshalb steht sie hier und nicht im Kleingedruckten.

So meldest du an

Im Partnerbereich unter „Betrieb registrieren": Firmenname, Ort und Ansprechperson genügen. Datum und Uhrzeit des Eingangs siehst du sofort, die Bestätigung kommt zusätzlich per E-Mail. Ab diesem Zeitpunkt laufen die neunzig Tage.

Läuft die Frist ab und der Betrieb ist noch offen, melde ihn einfach neu an. Eine Anmeldung, an der du sichtbar arbeitest, nehmen wir dir nicht weg.

Betrieb registrieren

Was du sagen musst, und was du sagen darfst

Zwei Regeln, die nicht im Vertrag verschwinden, weil sie im Gespräch wirken müssen. Die dritte ist unsere Aufgabe.

Sag, dass du etwas davon hast

Wenn du einen Betrieb empfiehlst und dafür vergütet wirst, sag ihm das. Ein Satz reicht. Eine bezahlte Empfehlung, die neutral wirken soll, ist irreführend. Und sie fällt auf dich zurück: Spätestens beim Vertrag erfährt er davon.

Behaupte nichts, was wir nicht belegen können

Über rinqo kannst du sagen, was auf dieser Website steht. Eigene Vergleiche mit Wettbewerbern, Zahlen zu Ersparnis oder Erreichbarkeit und Aussagen zu Datenschutz und Rechtslage stimmst du vorher mit uns ab. Das ist keine Kontrolle um der Kontrolle willen: Für Werbeaussagen unserer Partner haften wir mit. Eine Abmahnung träfe dann uns beide.

Wir halten deine Unterlagen aktuell

Was du verwenden darfst, bekommst du von uns mit Datum. Ändert sich etwas, sagen wir dir, was du ersetzen musst. Veraltete Unterlagen nehmen wir zurück, statt sie stillschweigend im Umlauf zu lassen.

Was du wahrscheinlich gerade denkst

Drei Einwände, die in fast jedem ersten Gespräch kommen.

Nehmt ihr mir den Betrieb weg?

Nein, und das ist geregelt statt versprochen. Du meldest den Betrieb namentlich an und bekommst ein Datum. Neunzig Tage lang gehört der Fall dir, auch wenn wir ihn in dieser Zeit selbst ansprechen.

Ich bin kein Entwickler. Reicht das?

Für den Tippgeber-Weg brauchst du kein Technikwissen. Du erkennst, dass ein Betrieb Anfragen verliert oder sein Wissen nur in Köpfen hat, und stellst die Verbindung her. Den Umsetzer-Weg kannst du später gehen, wenn du willst. Er ist kein Aufstieg, sondern eine andere Arbeit.

Kann ich rinqo unter meiner eigenen Marke verkaufen?

Nein. Der Plattformvertrag läuft zwischen rinqo und dem Betrieb. Das ist nicht Bequemlichkeit, sondern Datenschutz: So bleibt eindeutig, wer die Daten verarbeitet und wer dafür haftet. Deine Leistung darunter trägt selbstverständlich deinen Namen.

Häufige Fragen

Sven Pflüger

Sven Pflüger

Gründer, rinqo

Gründer von rinqo. Baut ein Unternehmensgedächtnis, in dem das Wissen einer Organisation zusammenläuft und verfügbar bleibt, und die KI-Agenten, die damit arbeiten: am Telefon, im Postfach, im Chat, im Marketing und in weiteren Rollen. Schreibt hier über die Einführung von KI in Unternehmen, über Datenschutz und darüber, was im Betrieb trägt. Entwickelt in Deutschland, verarbeitet in der EU, ohne US-Anbieter.

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Der kostenlose Partnerbereich enthält Vertrag, Empfehlungen, Status, Provisionen und Belege. Er ist kein Softwarekonto.